Wie du Perfektionismus entlarvst und die Kraft findest, endlich du selbst zu sein
Wenn du perfektionistisch veranlagt bist, ständig funktionieren musst oder dich oft für andere verantwortlich fühlst, dann könnte dieser Beitrag genau das Richtige für dich sein!
Perfektionismus, Erschöpfung und das stille Gefühl, nicht genug zu sein: Was, wenn dahinter ein uralter Zauber liegt?
Was, wenn es kein Persönlichkeitsproblem ist, sondern ein unsichtbares Muster, das sich in früher Kindheit eingeprägt hat – ein sogenannter „Spell“?
Um diesen inneren Mechanismus greifbarer zu machen, möchte ich dir drei Beispiele zeigen – drei Frauen, drei Leben, drei Wege, die auf den ersten Blick ganz unterschiedlich scheinen. Und doch verbindet sie ein stiller Schmerz, den viele kennen – vielleicht auch du:
Drei Frauen.
Drei Geschichten.
Eine stille Sehnsucht.
Sabine ist 60, Julia 50, Jasmine 38.
Sie sind unterschiedlich – und doch haben sie einiges gemeinsam:
Sie sind zuverlässig, stark, mitdenkend.
Sie sind Pflichterfüllerinnen, Kümmererinnen, Funktioniererinnen.
Sie wissen, was es heißt, alles im Griff zu haben – Haushalt, Familie, Beruf, Erwartungen. Und sie wissen auch, wie sich das anfühlt: Innen leer. Müde. Angespannt. Unerfüllt – obwohl nach außen scheinbar alles läuft.
Was sie noch nicht wissen:
Sie leben unter einem inneren Zauber, der ihnen einredet, dass sie erst dann gut genug sind, wenn sie perfekt sind.
Drei Lebensgeschichten. Drei Herzen, die lange still geschrien haben.
Vielleicht erkennst du dich in einer von ihnen wieder – oder in allen. Vielleicht spürst du: Das ist auch mein Thema.
✨ Sabine – die Starke, die nie Pause macht
60 Jahre, Raumpflegerin. Immer verantwortlich, immer pflichtbewusst.
Sie hat gelernt: Wer liebt, der räumt auf; der sorgt, der macht weiter. Ihr Körper ist müde, ihre Hände voller Schwielen, ihre Gedanken rastlos. Und doch wischt sie weiter, auch dort, wo längst alles sauber ist.
„Warum sehe ich eigentlich immer nur, was noch nicht gut ist?“ – ein flüchtiger Gedanke, zu schnell wieder weggeputzt.
✨ Julia – die Perfekte, die sich selbst vergisst
50 Jahre, Hausfrau mit Stil. Gepflegtes Haus, gepflegte Gäste, gepflegte Sätze.
Sie hat alles richtig gemacht. Nur das Glück blieb leise.
Ihre Kinder sind fast erwachsen, ihr Leben ein Kalender voller Verpflichtungen.
Wenn sie weint, dann heimlich – in Collagencreme und Seidenbluse.
„Ich sollte dankbarer sein“, denkt sie – und schweigt wieder.
✨ Jasmine – die Freie, die sich schuldig fühlt
38 Jahre, Sozialwissenschaftlerin, klug, engagiert, sensibel.
Sie kennt Beziehungen – und deren Ende. Sie kennt Erfolg – und das Gewicht dahinter.
Ein Geheimnis aus früher Zeit pocht in ihr wie eine alte Narbe.
Sie hält durch, funktioniert.
Doch ganz hinten, ganz leise, flüstert etwas in ihr: „Ich will einfach nur gehalten werden.“
Diese drei Frauengeschichten stammen aus dem Buch „Der giftige Zauber – Wie du Perfektionismus auflöst und dich in der Gegenwart erinnerst“ von Bernhard Sattler. Es ist kein klassisches Ratgeberbuch. Es ist eine Einladung – still, ehrlich, tief. Es zeigt dir nicht, wie du besser wirst, sondern: wie du zurückfindest zu dem, was du längst bist.
Doch zurück zu den Spells:
Der unsichtbare Zauber, den du nie gewählt hast
Bernhard nennt dieses unsichtbare Muster einen Spell. Ein Spell ist kein Hokuspokus, sondern ein tief eingeprägtes inneres Programm, das aus folgenden Bausteinen besteht:
einer unbewussten Überzeugung (z. B. „Ich darf keine Fehler machen“)
einem dazu passenden Gefühl (z. B. Scham, Angst, Schuld)
einem körperlichen Zustand (z. B. Anspannung, Enge)
und einer Rolle, mit der wir uns identifizieren („die Starke“, „die Zuverlässige“, „die Vernünftige“)
Dieser „Zauber“ ist nicht deine Schuld. Er ist eine alte Schutzmaßnahme, meist aus deiner Kindheit. Doch heute wirkt er wie ein Filter über deinem ganzen Leben.
Die fünf Lektionen aus der Hölle
Laut Brian D. Ridgway wirken in uns fünf unbewusste Grundüberzeugungen – er nennt sie die „Lektionen der Hölle“. Sie sind der Nährboden vieler Spells und Perfektionismusmuster:
Es ist nicht sicher, zu existieren.
Es ist nicht sicher, ich selbst zu sein.
Es ist nicht sicher, eigene Wünsche zu haben.
Es ist nicht sicher, meine Wünsche zu äußern.
Es ist nicht sicher, zu bekommen, was ich will.
Wenn du dich darin wiedererkennst, bist du nicht allein.
Viele Frauen tragen genau diese Prägungen in sich – ohne es zu wissen.
Sie versuchen, alles richtig zu machen. Und spüren trotzdem: Es reicht nie.
Es beginnt mit einem Atemzug
Im Buch erleben wir, wie Sabine, Julia und Jasmine das erste Mal mit Spellbreaking in Berührung kommen – einer sanften Methode, um diese alten Muster aufzulösen.
Es beginnt nicht mit Analyse.
Nicht mit noch mehr Denken oder Selbstoptimierung.
Sondern mit: Atmen. Fühlen. Da sein.
Sabine beginnt plötzlich zu weinen, als sie ihren Bauch spürt – das erste Mal seit Jahren.
Julia lässt die Kontrolle los – und fühlt sich nicht mehr schuldig dafür.
Jasmine zittert, seufzt, lacht – und sagt: Ich bin frei. Ich weiß noch nicht wie, aber ich spüre es.
Spellbreaking ist kein „Tool“.
Es ist ein Raum – in dem du nichts leisten musst, um richtig zu sein.
Was sich verändert – still, aber tief
Nach dem ersten Spellbreak erleben die Frauen etwas, das viele Leserinnen kennen – und sich gleichzeitig nicht mehr vorstellen können:
Sabine lässt die Kaffeetasse ihrer Tochter einfach mal stehen – und fühlt Frieden statt Schuld.
Julia greift nicht nach dem Wäschekorb.
Zum ersten Mal ist der Satz „Ich darf das“ kein Fluchtgedanke – sondern eine innere Wahrheit.
Jasmine schreibt eine Nachricht an eine Freundin, mit der sie sich vor Jahren zerstritten hatte.
Kein Vorwurf. Keine Erwartung. Und während sie auf „Senden“ klickt, merkt sie: Das Leben ist zu kurz für Stolz, zu lang für Schuld.
Es sind keine großen Gesten. Keine heldenhaften Durchbrüche.
Und doch: Etwas hat sich verändert.
Die Stimme im Kopf ist leiser geworden.
Der Körper fühlt sich weicher an.
Gefühle dürfen auftauchen – ohne gleich wegerklärt oder weggeschoben zu werden.
Das ist die stille Kraft von Spellbreaking.
Keine Technik. Kein Konzept. Sondern ein Erinnern.
Die fünf Lektionen aus der Hölle
Laut Brian D. Ridgway wirken in uns fünf unbewusste Grundüberzeugungen – er nennt sie die „Lektionen der Hölle“. Sie sind der Nährboden vieler Spells und Perfektionismusmuster:
Es ist nicht sicher, zu existieren.
Es ist nicht sicher, ich selbst zu sein.
Es ist nicht sicher, eigene Wünsche zu haben.
Es ist nicht sicher, meine Wünsche zu äußern.
Es ist nicht sicher, zu bekommen, was ich will.
Wenn du dich darin wiedererkennst, bist du nicht allein.
Viele Frauen tragen genau diese Prägungen in sich – ohne es zu wissen.
Sie versuchen, alles richtig zu machen. Und spüren trotzdem: Es reicht nie.
Es beginnt mit einem Atemzug
Im Buch erleben wir, wie Sabine, Julia und Jasmine das erste Mal mit Spellbreaking in Berührung kommen – einer sanften Methode, um diese alten Muster aufzulösen.
Es beginnt nicht mit Analyse.
Nicht mit noch mehr Denken oder Selbstoptimierung.
Sondern mit: Atmen. Fühlen. Da sein.
Sabine beginnt plötzlich zu weinen, als sie ihren Bauch spürt – das erste Mal seit Jahren.
Julia lässt die Kontrolle los – und fühlt sich nicht mehr schuldig dafür.
Jasmine zittert, seufzt, lacht – und sagt: Ich bin frei. Ich weiß noch nicht wie, aber ich spüre es.
Spellbreaking ist kein „Tool“.
Es ist ein Raum – in dem du nichts leisten musst, um richtig zu sein.
Was sich verändert – still, aber tief
Nach dem ersten Spellbreak erleben die Frauen etwas, das viele Leserinnen kennen – und sich gleichzeitig nicht mehr vorstellen können:
Sabine lässt die Kaffeetasse ihrer Tochter einfach mal stehen – und fühlt Frieden statt Schuld.
Kein innerer Alarm mehr, kein Antreiber, der schreit: „Räum das weg, sonst bist du nichts wert.“
Nur ein stilles: „Es ist gut so. Ich bin da.“
Julia greift nicht nach dem Wäschekorb.
Sie bleibt sitzen. Mit ihrem Tee. Mit sich selbst.
Zum ersten Mal ist der Satz „Ich darf das“ kein Fluchtgedanke – sondern eine innere Wahrheit.
Die Welt dreht sich weiter – auch ohne ihr perfektes Timing.
Jasmine schreibt eine Nachricht an eine Freundin, mit der sie sich vor Jahren zerstritten hatte.
Kein Vorwurf. Keine Erwartung. Nur ein ehrliches: „Ich spüre, dass ich dich vermisse.“
Und während sie auf „Senden“ klickt, merkt sie: Das Leben ist zu kurz für Stolz, zu lang für Schuld.
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Snezana Sattler ist spirituelle Lehrerin, zertifizierte Lehrerin für Pranaheilung, Meditationsleiterin, Yogalehrerin, Qigong-Coach und Kundalini-Beraterin in der Heilpraxis Sattler in Seligenstadt/Kreis Offenbach. Neben Business & Financial Healing ist Ihr Spezialgebiet ist die energetische Psychologie und Celular Healing, z.B. bei Sucht (Eifersucht/Übergewicht/Rauchen/Alkohol etc.), Ängsten, Traumata, Blockaden, „übernommene/vererbte“ Themen, etc.. Sie betreibt eine Online Community für gemeinsame Meditation, Manifestation und Selbstheilung. Als Beraterin steht sie Menschen bei gesundheitlichen und beruflichen Themen und spirituellen Transformationsprozessen zur Seite. Als frühere Kommunikationsexpertin mit eigener Agentur ist sie heute eine von wenigen Trainern in Deutschland, die das 10-minütige Wildgans (Dayan) Qigong für Manager und Spitzensportler zur Gesunderhaltung, zur Regeneration und (Selbst-)Heilung, zur Steigerung des eigenen Energielevels und zur Stärkung und Verfeinerung des Energiesystems unterrichten. Sie ist Produzentin der 1. deutschsprachigen Lehr-DVD für Wildgans Dayan Qigong und gibt dieses Wissen kompakt in Auslands-Retreats weiter.
Infos & Kontakt: www.snezanasattler.de
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